Joshua Tree Nationalpark

Acht Jahre lang hatten wir den Joshua Tree National Park auf der to-do-Liste. Nun endlich konnten wir auf Erkundungstour gehen. Allerdings hatte ich mich im einzelnen nicht mit dem Park beschäftigt. So fuhren wir gemäß der Broschüre die einzelnen Points of Interest an.

Der Split Rock

inmitten einer wunderschönen Umgebung.

Aber nicht nach den Steinen, sondern nach den Joshua Bäumen wurde der Park benannt.

Am Parkplatz des Barker Dam Trails zogen wir unsere Wanderschuhe an.

Die Ranger haben den Dam abgesperrt, da er durch Schmierereien verunstaltet wurde.

Eine ehemalige Viehtränke.

und auf dem Rückweg ein schöner Ausblick auf einen schneebedeckten Gipfel.

Vom Parkplatz aus kommt man auch zur Wall Street Mill.

 

Die Beschilderung ist allerdings etwas dürftig und so wurden wir anfangs etwas fehlgeleitet. Das ehemalige pinkfarbene Farmhaus ist nur noch eine Ruine.

Da wir den Hauptweg zur Mill nicht mehr gefunden haben, folgten wir einfach einigen Trampelpfaden, bis wir vor der Mill standen.

Und das kommt davon, wenn man mit dem Mietwagen über die Dirtroads brettert.

Wir fuhren bis zum Hidden Valley weiter. Dort waren uns viel zu viel Leute. Der Parkplatz war fast belegt.

 

Es war besser, zu Keys View weiterzufahren. Vom Aussichtspunkt auf 1581 m blickt man auf den San Andreas Graben. Die Verwerfung zieht sich 900 km von Mexiko bis San Francisco und teilt Kalifornien auf zwei Kontinentalplatten.

An diesem Tag war es sehr diesig. An klaren Tagen kann man übers Coachella Valley bis Palm Springs blicken.

 

Unterhalb vom Peak zweigt eine Dirtroad zur Lost Horse Mine ab. Es gibt zwei Wege, um zur Mine zu wandern. Wir haben uns für den kürzeren 4 Meilen-Weg entschieden und dieser führt 1,5 Stunden fast nur bergauf.

Die Mine ist eingezäunt,

doch jede Menge Gerümpel befindet sich außerhalb.

Für den Rückweg brauchten wir 1 1/4 Stunden.

 

Die Joshua Trees standen in voller Blüte

und die Jumbo Rocks waren akkurat aneinander gefügt.

Auch wenn der Skull Rock noch so grimmig aus der Wäsche schaut, stört das den Elephant Rock wenig.


Wir haben einen herrlichen Tag zwischen den riesigen Granitblöcken verbracht.

 

Zum Abschluss gingen wir noch zu Edchaladas mexikanisch essen.

 

Übernachtung: nochmals Hotel 29 Palms Inn & Suites, Twentynine Palms

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