Vom Zion Nationalpark nach Kanab

You gave me a mountain ... und wir wollten da rauf.

Doch bevor wir uns auf den Weg machen, muss Frühstück sein. Bedingt durch den Jetlag waren wir fürs Restaurant ohnehin viel zu früh dran und haben uns deshalb selbst versorgt.


Wir waren so früh im Zion, dass nicht mal das Kassenhäuschen vom Osteingang besetzt war. Außer uns waren nur noch diese "Hühner" (wilde Truthähne) unterwegs:

Unser Ziel war der Observation Point und der beginnt am Weeping Rock Trailhead.

Doch bald war Schluss mit lustig, denn der Weg war voller Schnee und vereist.

Wir haben uns noch ein Stück nach oben in Richtung Hidden Canyon gequält und dann vernünftigerweise den Rückweg angetreten. Plan B ließ uns zum Osteingang zurück fahren, denn oben war es auf jeden Fall hell und hoffentlich sonnig. Auf dem Programm stand der Shelf Canyon.

Doch nach kurzer Zeit machte das Bouldern im Schatten keinen Spaß mehr.

 

Also weiter zur nächsten Station – Many Pools. In diesem Garten Eden schien die Sonne. Ich lass einfach mal Bilder sprechen (zum Vergrößern wie immer anklicken):

War das eine schöne Wanderung!

 

Anschließend fuhren wir nach Kanab weiter und entdeckten dort etliche ausgehöhlte Löcher. Neugierig wie wir sind, krabbelten wir die Sanddünen hoch und haben uns diese angeschaut:

Was dort mal abgebaut wurde, haben wir allerdings nicht in Erfahrung bringen können.

 

In Kanab gibt es noch den

Den musste die Squaw natürlich gehen.

Von oben hat man einen tollen Blick auf Kanab.

Dem Wandern an dem Tag genug, denn wir mussten noch ein Stück weiter nach Jacob Lake.


Logis: Jacob Lake Inn in Jakob Lake, AZ

Note: befriedigend

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