White Pocket und Coyote Buttes South

Die meisten fahren in dieses Gebiet über Paw Hole mit der berühmten Steinstufe. Dies setzt ein Allradfahrzeug mit hoher Bodenfreiheit oder den Shuttle Service der Paria Outpost voraus. Nachdem ich mir die Karte vom Paria Plateau angeschaut hatte, fiel mir der Hintereingang über die 89A in die House Rock Valley Road und

anschließend dem Corral Valley ins Auge.

 

Der Zufall wollte es, dass die Christian und Astrid, als erfahrene Offroader, zur selben Zeit in diesem Gebiet unterwegs waren. Die Beiden boten uns an, dass wir ein Stück hinter ihnen her fahren können. Der Treffpunkt war um 8 Uhr am Abzweig Corral Valley vereinbart.

Wir waren schon etwas früher da und pünktlich brausten die Beiden an. Christian senkte aufgrund der bevorstehenden sandigen Strecke erst einmal den Reifendruck.

Dann ging es auch gleich los in Richtung White Pocket.

Nach der Poverty Flat Ranch


wurde es tiefsandig und etwas mehr Bodenfreiheit hätte Snowflake schon haben können. Die Trumans zeigten uns dann eine Parkmöglichkeit, von der die White Pocket zu Fuß erreichbar sind. Denn danach kommt eine steile sandige Abfahrt, die man auf dem Rückweg wieder rauf muss.

 

Rucksäcke auf und schon sind wir losgestiefelt. Das GPS zeigte allerdings knapp 4 km Luftlinie bis zu den White Pocket. In Anbetracht dessen, dass wir noch ein Permit für die CBS hatten, wäre beides nicht zu schaffen gewesen. Also zurück zum Auto und weiter gefahren. Anfangs ging es nur leicht bergab, doch dann kam der steile Hügel. Hier war es dann zu spät, denn wenden im tiefen Sand geht nicht. Es blieb nur die Fahrt wie auf Schienen runter ins Tal. Wir malten uns in Gedanken schon die Rückfahrt aus.


Hier standen wir am Parkplatz, dem Eingang in die Zuckerbäckerei der Natur.

Bei diesem Anblick (und ich meine jetzt nicht Elvis ;-D)

Doch ich lass jetzt einfach mal Bilder sprechen (wie immer durch Anklicken vergrößerbar):

Das White Pocket Gebiet ist überschaubar und nicht mal so zeitaufwendig.


Auf dem Rückweg gab Heiko Vollgas und Snowflake hat im 2. Anlauf mit Ach und Krach die steile Sandpiste gemeistert, so dass wir am frühen Nachmittag genügend Zeit für die Coyote Buttes South = CBS hatten.

 

Ganz wichtig: Immer schön die Gatter schließen.

Am Parkplatz der CBS angekommen, sind wir zuerst nach rechts (östlich) gelaufen, um die Queen zu sehen.

Danach eine Meile geradewegs durch die Pampa mit Blick auf die North and South Tepees und dem Top Rock.

bis zu den weiteren Attraktionen, z. B. dem Weird Rock

und anderen Naturschönheiten.

Hier der kleine Bruder vom Half and Half Rock.

Und das ist der Half and Half Rock.

Welch eine traumhafte Gegend! Ich hätte es nie für möglich gehalten, doch die CBS hat mich ein Quentchen mehr begeistert.

 

Wir trafen erst spät in Kanab ein. Hier hatten wir zwei Nächte reserviert.

 

Logis: Comfort Inn, Kanab

Note: sehr gut

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