Canyonlands Nationalpark

Die Wettervorhersage für diesen Tag war fürchterlich und einzig Moab versprach einen trockenen Vormittag. Doch I don't care if the sun don't shine

Obwohl wir noch wunderbare Ziele in petto hatten, blieb uns nichts anderes übrig, als auf dem Teer zu bleiben. So steuerten wir morgens den Canyonlands N. P. an, den wir bisher sträflich vernachlässigt hatten.

Unser erster Halt war am Shafer Canyon Overlook mit Blick auf den Shafer Trail,

der uns natürlich sehr reizte, doch die Vernunft und Frau Ranger sagten NEIN.

 

So fuhren wir zum Mesa Arch weiter und durften ihn bei stürmischem Wetter ablichten (zumindest waren die anderen Leute plötzlich weg).

Ihr könnt euch jetzt bestimmt vorstellen, warum wir den Shafer Trail nicht fahren wollten.

Es graupelte und stürmte heftig.

Wir sind dann zurück gefahren und plötzlich schien wieder die Sonne. Ein Wetter wie im April.

 

Wir entschlossen uns, die Dirtroad zu den Gemini Bridges zu fahren. Kaum abgebogen, kam uns einer weißer Rubicon entgegen. Welch ein Zufall, dass die Trumans auch in dieser Ecke unterwegs waren. Nach einem kurzen Plausch (denn zu einem Bier hat es bei diesem 3. Treffen wieder nicht gereicht) fuhren wir weiter.

Die Bridges sind echt beeindruckend und man überlegt besser nicht, wie dünn die Felsschicht an manchen Stellen unter den Füßen ist.

 

Anschließend fuhren wir noch etwas die Potash Road entlang und schauten den Kletterern zu.

Es ist beeindruckend, wie die sich ohne Leiter von Haken zu Haken hangeln. Für mich ist das glatter Fels und oft keine Haltemöglichkeit zu erkennen.

 

Den restlichen Nachmittag verbrachten wir noch in Moab mit Nichtstun und Schaufenster-bummel.

Logis:  nochmals Holiday Inn Express, Green River

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