Yellow Rock

Der Sturm hatte nachgelassen und wir wagten es, die Cottonwood Canyon Road zu fahren. Die Straße erwies sich als trocken und für 4 WD/HC gut befahrbar.

 

Am Trailhead angekommen, ging es durch dichtes Gestrüpp und über den Creek zum Aufstieg.

Die 100 Höhenmeter waren ziemlich knackig und das letzte Stück ist zudem steil und rutschig. Hat man dies geschafft, dann sieht man schon den Yellow Rock, braucht aber noch eine halbe Stunde, bis man ihn erreicht hat.

Leider wurde das Wetter schlechter, es begann leicht zu schneien. Wir konnten den Yellow Rock deshalb nicht ausgiebig erkunden.

 

Nun schnell den Berg hinunter, denn es lagen noch etliche Meilen Dirt Road vor uns.

 

Hier das Candyland, der schönste und farbigste Streckenabschnitt der Cottonwood Canyon Road in Höhe des Cottonwood Canyon (der übrigens sehr empfehlenswert ist, wenn man sich zwischendurch die Beine 1 – 2 Stunden vertreten möchte):

Einen kurzen Abstecher kann man gegen Ende der Cottonwood Canyon Road noch zum Grosvenor Arch machen.

Während wir beim Abendessen in Tropic saßen, schneite es heftig und die Temperatur fiel auf 0°C. Toll, denn das hatten wir bereits im März 2008 erlebt und die diesjährige Tour aus diesem Grunde auf April verlegt. Der Weather Channel und das Internet gelobten aber Wetterbesserung!  Und am nächsten Morgen sah die Welt schon wieder besser aus.

 

Übernachtung: Bybee’s Steppingstone Motel, Tropic

 

Bewertung: gut

 

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