Mazatlan

Von Linienbussen und dem Leuchtturm

Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg. Vor dem Hotel standen wie immer Pulmonias und Taxis. Ich fragte erst die Pulmoniafahrer nach dem Preis zum Busbahnhof und weiter zum Leuchtturm. Sie wollten 250 P = 13 € wegen dem Schlenker dafür. Ich fragte noch einen Taxifahrer und der war mit 230 P = 12 € einverstanden. Da ich nicht wusste, wo der Busbahnhof ist und der Fahrer dort etwas warten musste, akzeptierte ich den Preis. Mit dem Linienbus dorthin zu kommen, wäre nicht nur sehr umständlich, sondern auch sehr zeitaufwendig gewesen. 

 

Nach 20 Minuten erreichten wir den absolut modernen Busbahnhof. Heiko und der Fahrer warteten und ich ging hinein und suchte den TAP Schalter. TAP (Transportes y Autobusses del Pacifico) bietet ein gutes und komfortables Fernreisebus-Streckennetz an. Die Verbindung hatte ich mir schon auf deren Website herausgesucht, doch leider funktionierte der Ticketkauf online nicht. So ließ ich mir vor Ort zwei Bustickets für den 16. März ausstellen und bezahlte dafür 840 P = 45 € für die Primera Clase inkl. Sitzplatzreservierung. 

Nun konnte die Fahrt zum Leuchtturm fortgesetzt werden.

 

Der Fahrer ließ uns an der alten Marina aussteigen,

 

Der untere Teil des Weges wurde irgendwann weggespült. Weiter oben führen Treppen auf den Berg.

 

Booaah, war das Treppensteigen in der Hitze anstrengend. Ein Fotostopp, um die Isla de Piedra zu fotografieren, kam da sehr gelegen.

 

Es war an dem Morgen sehr schwül und der Küstennebel hüllte so langsam alles ein.

 

Oben angekommen, sah man in der Ferne fast nur noch die Hotels der Golden Zone herausragen.

 

Wenigstens blieb der Leuchtturm frei.

 

Außer uns waren nur Einheimische oben. Vor allem junge Leute nutzten den Aufstieg teils joggend als Trainingseinheit. Um unsere Kondition an dem Tag zu bestimmen, hätte es eine weitere Einteilung gebraucht.

 

Runter ging’s auf jeden Fall schneller und entlang der Treppe standen auf einmal Näpfe mit Katzenfutter und Wasser. Siehe da, neben der Mauer saß eine Katze.

Zurück an der Straße warteten wir auf den Bus der Linie 5 (Playa Sur). Der wendet an der alten Marina, aber es gibt keine Bushaltestelle. Also winkten wir dem Fahrer, bezahlten 15 P = ca. 80 Cent und fuhren mit einem der abgewracktesten Busse Mexikos

 

in die Innenstadt. Dort mussten wir einen Block weiter zum Markt laufen und in die Linie 2 (Sabalo-Centro) umsteigen. Das ist der moderne Stadtbus, der in die Golden Zone zu den Hotels fährt. 

 

Den Nachmittag ließen wir am Pool und mit einem Strandspaziergang ausklingen.  

 

Für 18 Uhr war der Tisch bei Angelo’s reserviert. Das Menü war ausgezeichnet und als wir die Quittung bekamen, waren wir um die All-Inklusive-Buchung froh, denn sonst hätte uns das Abendessen 80 € gekostet.  

 

Übernachtung: Noch immer im Pueblo Bonito

 

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