Von Todos Santos nach San José del Cabo

 

Pünktlich um 7 Uhr kam vom Gecko der Weckruf "tschiek, tschiek". Echt toll, wie der von Alberto dressiert wurde ;-D.

 

Wir packten alles zusammen und da wir Alberto nicht wecken wollten, fuhren wir schnell vom Hof (bezahlt hatten wir selbstverständlich schon am Vortag).

 

Frühstück war nirgends zu bekommen, da alle Lokalitäten erst um 9:30 Uhr öffnen. Erst in Cabo San Lucas wurden wir in einer Mall fündig. Das Omelett mit Shrimps

hat besser geschmeckt, als es aussah.

 

 

Mit vollem Bauch erkundeten wir den Yachthafen und waren von der Atessa begeistert, einer Superyacht, die dem Industriellen Dennis R. Washington (geb. 1934) gehört und die schon seit Monaten nicht mehr bewegt wurde.

Wir wurden alle paar Meter angesprochen, ob wir nicht eine Bootstour machen wollen. Und schließlich ließen wir uns zu einer Glasbodenboot-Tour für 12 $ pro Person überreden.

Von den Einnahmen musste der Kapitän erst mal seine Nussschale auftanken gehen. Dann schipperten wir am Pelikanfelsen vorbei

und weil der Glasboden so trübe war war es sinnvoller, die Fische direkt abzulichten.

Wir kamen am Lover's Beach vorbei

und die Legende besagt, wer zu zweit in diese Höhle geht

ist nach neun Monaten zu dritt.

 

Und da war er nun EL ARCO, der imposante Arch, für den ich mich nochmals in eine Nussschale setzte.

Die südlichste Spitze der Baja hatte sich ein Seelöwe reserviert.

Hier "heiraten" der Pazifik und der Golf von Kalifornien.

Deshalb befindet sich auf der Pazifikseite auch der Divorce Beach.

Hier noch weitere Bilder vom El Arco:

Auf so einen Massen-Schnorchelausflug hatten wir keine Lust.

Deshalb fuhren wir nach San José del Cabo weiter und wollten den letzten Mexikotag ruhig ausklingen lassen. Wir waren um 14:30 Uhr im Hotel, aber das Zimmer war noch nicht fertig. Dennoch erhielten wir ein rotes All-Inclusive-Bändchen ums Handgelenk und durften die Zeit an der Poolbar überbrücken.

 

Wir bestellten uns zuerst Fisch Tacos, damit der Tequila Sunrise auch eine Grundlage hatte.

 

Ich habe es dann sogar geschafft, 10 Minuten auf einem Liegestuhl zu verbringen, doch dann wollte ich unbedingt noch den Estero San José del Cabo

erkunden, ein Vogelschutzgebiet in der Lagune.

Ein langer Strandspaziergang rundete den Tag noch ab.

Zurück im Hotel Posada Real, wurde es Zeit, das All-Inclusive-Bändchen zu nutzen.

Für das All-Inclusive-Paket hatte ich mich entschieden, da der Preisunterschied zu Übernachtung mit Frühstück gering war. Abendessen und Frühstück gab's vom Büffet und sämtliche Getränke waren eingeschlossen.

 

Übernachtung: Hotel Posada Real, San José del Cabo

Bewertung: Ruhiges Mittelklassehotel (ehemaliges Best Western) direkt am Strand.

 

Wir reisten am nächsten Morgen ab und flogen von San José del Cabo nach San Diego.

 

Dort startete unsere einwöchige Südkalifornien Tour (siehe Reiseberichte California 2013).

 

Resümee: Nachdem wir anfangs kurz von den Eindrücken erschlagen waren, hat es uns in der Baja California Sur gut gefallen . Selbstverständlich ist die karge Wüstenlandschaft nicht mit Utah oder Arizona zu vergleichen. Da wir eher Wanderurlaube bevorzugen, konnten wir wenigstens fast jeden Abend lange Strandspaziergänge machen. Die Leute sind so was von herzig, dass wir in ein paar Jahren einen weiteren Besuch (dann aber eher den mittleren Teil) nicht ausschließen.

 

Weiteres unter der Rubrik Infos.

 

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